Zusammenarbeiten
Sie sind eingeladen, sich in den Schlüsselbereichen des Great Commission Network zu beteiligen.
According to Matthew 28:18-20, we are called to make disciples of all people, teaching them to follow Christ. The GCN Great Commission Network facilitates global collaboration, providing strategies and resources at the grassroots, combining media with personal disciple-making to empower every believer. “Decade 2033” is a global initiative to reach everyone, everywhere with the Gospel by the 2000th anniversary of Christ’s resurrection. Fulfilling this mission requires global partnerships with movements, ministries, and networks forming teams connected to nations and people groups. Together, we can finish the task and fulfill the Great Commission.
Can the global Church become a fully connected and functioning Body of Christ? Across 194 nations, leaders and believers are called to work together under the biblical mandate. You are invited to be a facilitator for the Great Commission—connecting, equipping, and empowering churches, ministries, and denominations to collaborate as the Lord of the Harvest leads. As a facilitator, you help connect, train, and multiply others through strategic processes and mentorship. Join the facilitating team, build ministry networks, and organize roundtables to strengthen unity and grassroots equipping.
To equip Christians, church planters, and churches, GCN partners with proven ministries, tools, and resources. These are available online through courses, downloads, video conferences, and workshops, as well as on-site training in your area. The goal is to bring global Great Commission equipping to local fellowships, empowering every believer to be fruitful and self-multiplying in the mission. You are also invited to share what God has entrusted to you—your gifts, experience, and calling—beyond your local church. Let us serve you by connecting you within the Body of Christ, so you can contribute according to the mandate God has given you.
Jeder Gläubige ist berufen zu beten, sich um andere zu kümmern, die Botschaft weiterzugeben, Jünger zu machen und das Volk zu vermehren – Gottes Liebe so zu bezeugen, dass andere Nachfolger Christi werden. Der „Lebensstil Jesu“ beginnt mit der täglichen Begegnung mit unserem himmlischen Vater durch Gebet, Zuhören und das Ausleben seines Wortes. Gemeinsam, als Einzelne, Familien und Gemeinden, erfüllen wir den Missionsbefehl, indem wir das Evangelium vom Reich Gottes verkünden und vorleben.

Gemeinschaftliche Bibelentdeckung (CBD) und gehorsamkeitsbasierte Bibelentdeckung sind weltweit verbreitete, wirkungsvolle Bewegungen, in denen sich Menschen in kleinen Gruppen treffen, um sich direkt mit Gottes Wort auseinanderzusetzen. Anhand einfacher Fragen werden die Gespräche geleitet, die den Teilnehmenden helfen, die Bibel zu erforschen und ihre Lehren im Alltag anzuwenden. Durch diese Treffen finden neue Menschen zum christlichen Glauben, und Gläubige vertiefen ihre Beziehung zu Christus. So werden Jüngerschaft und geistliches Wachstum in einer persönlichen Atmosphäre gefördert, die sich auf natürliche Weise ausbreitet.
Kirchen und christliche Gemeinschaften bilden das Fundament, durch das Gott sein Reich ausbreitet – eine Gemeinschaft, in der Gläubige Gott anbeten, im Glauben wachsen und das Evangelium leben. Sowohl in Präsenz als auch online knüpfen lokale Gemeinschaften Beziehungen, stärken den Glauben und erreichen andere mit der Liebe Christi. Das GCN Great Commission Network stattet Kirchen mit Schulungen, Ressourcen, Mentoring und Kontakten aus, um sie zu „Great Commission Churches“ zu machen – und so ihre Gemeinden lokal, national und global nachhaltig zu verändern.

Jesus ruft uns auf, allen Menschen das Evangelium vom Reich Gottes zu verkünden, auch denen, die wir vielleicht übersehen oder meiden. Apostelgeschichte 1,8 erinnert uns an unseren Auftrag, seine Zeugen zu sein „in Jerusalem (persönlich), in ganz Judäa (örtlich), in Samaria (mutig) und bis an die Enden der Erde (weltweit)“. Samaria steht für all jene, die anders sind als wir – Menschen, an denen wir aufgrund kultureller, sozialer oder persönlicher Barrieren vorbeigehen. Dazu gehören Migranten, ältere Menschen, Jugendliche, Suchtkranke, Arme, Reiche, Ausgestoßene, Behinderte, Einsame und sogar jene, die uns ablehnen. Jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft, wird von Gott innig geliebt und braucht seine Erlösung. Welche Bevölkerungsgruppen neigen Sie dazu, zu übersehen?
Lokale Kirchen und Missionswerke können durch ihre Zusammenarbeit ganze Regionen verändern, indem sie jedem Menschen die Möglichkeit geben, das Evangelium zu hören. Durch diese Kooperation gründen sie in jedem Dorf und jeder Gemeinde lokale Gemeinschaften und schaffen so Orte, an denen Menschen im Glauben wachsen und Gottes Liebe erfahren können. Diese Gemeinschaften verbreiten nicht nur das Evangelium, sondern kümmern sich auch um die praktischen Bedürfnisse ihrer Gemeinden und bringen Hoffnung, Unterstützung und nachhaltige Veränderung.

Weltweit gibt es rund 10 Millionen Dörfer und 15.000 Städte, doch 4 Millionen Dörfer und 3.000 Städte haben noch immer keine christliche Gemeinde oder Gemeinschaft. Obwohl es weltweit über 5 Millionen Kirchen gibt, sind fast 40 % der Dörfer noch immer nicht erreicht. Jüngerschafts- und Gemeindegründungsbewegungen sind entscheidend für die Erfüllung des Missionsbefehls. Jeder Gläubige kann eine Jüngerschaftsbewegung starten, und jede Gemeinde kann sich vermehren und neue Gemeinschaften gründen. Wir alle sind berufen, fruchtbar zu sein und uns zu vermehren, um das Evangelium in jede Gemeinschaft zu tragen.
Der in Epheser 4 beschriebene fünffache Dienst – Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer – spielt zusammen mit anderen wichtigen Diensten im Leib Christi eine Schlüsselrolle bei der Befähigung der Gläubigen für den Missionsbefehl. Diese Dienste stärken und fördern die Gemeinde und befähigen Einzelne, ihre Berufung zu leben. Dazu gehört, Gaben wiederzuentdecken und Teil von Dienstteams und Netzwerken zu werden, die lokal und global zusammenarbeiten. Durch dieses gemeinschaftliche Netzwerk erhalten Gläubige und Glaubensgemeinschaften Werkzeuge, Mentoring und Kontakte für eine größere Wirkung. In Einheit mobilisieren sie Gemeinschaften, gewinnen Jünger und verändern Gemeinschaften weltweit.

Stadtbewegungen bringen Christen aus allen Gesellschaftsschichten zusammen, um ihre Städte zu segnen und Frieden, Gerechtigkeit, Erlösung und Transformation zu fördern. Dies spiegelt Jeremia 29,7 wider, wo wir aufgefordert werden, das Beste für die Stadt zu suchen und für sie zu beten. Durch die Einheit dienen Gläubige ihren Gemeinden, stillen Bedürfnisse und teilen die Liebe Christi. Wenn Christen sich in Bereichen wie Kirche, Wirtschaft, Bildung, Politik und Kunst engagieren, erleben Städte Erneuerung. Weltweit nutzt Gott Stadtbewegungen eindeutig als Schlüsselstrategie für Transformation.
Im Bereich der christlichen Führung gibt es landesweit viele wirksame Initiativen und Strategien. Dennoch findet ein Großteil der Arbeit isoliert und mit Überschneidungen statt. Das GCN Great Commission Network möchte diese Barrieren überwinden, indem es die Zusammenarbeit durch persönliche Beziehungen, Gesprächsrunden, einen nationalen Strategieprozess und die Einheit mit Wirkung gemäß Johannes 17 fördert. Durch Teamarbeit und Schulung können nationale Bemühungen zu einer Umsetzung an der Basis führen und sicherstellen, dass das Evangelium alle Menschen erreicht, es überall eine Gemeinde gibt und Jüngerschaftsbewegungen gedeihen.

Unerreichte Volksgruppen sind Gemeinschaften weltweit, die kaum oder gar keinen Zugang zum Evangelium haben. Von etwa 17.400 Volksgruppen sind über 7.000 noch immer unerreicht, da ihnen eine örtliche Gemeinde oder eine ausreichende christliche Präsenz fehlt, um die Botschaft Jesu zu verkünden. Zu diesen Gruppen gehören mehr als drei Milliarden Menschen, die hauptsächlich in Regionen wie Asien, dem Nahen Osten und Nordafrika leben. In Anlehnung an Matthäus 28,19 vereinen sich Christen weltweit im Auftrag, Menschen aus allen Volksgruppen zu Jüngern zu machen. Diese gemeinsame Anstrengung beginnt damit, die Menschen in unserem Umfeld – unsere Nachbarn und Kollegen – zu erreichen und reicht bis in die entlegensten Winkel der Erde. Durch Zusammenarbeit und den Aufbau von Partnerschaften innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen können wir das Evangelium zu jedem Stamm, jeder Sprache und jeder Nation bringen und so den Missionsbefehl Jesu erfüllen.